Simon Dömer stellt vor: Phil Beaudreau

Phil Beaudreau

Phil Beaudreau

Neues von Ja, Panik, den Broken Bells oder dem Bombay Bicycle Club – Alben, die man für dieses noch junge Jahr so auf dem Schirm hat, gibt es zu genüge. Aber schon jetzt gibt es die erste Überraschung: Simon Dömer, der ist hin und weg vom frisch erschienenen Album von Phil Beaudreau. Kennt ihr nicht? Nicht schlimm. Simon stellt euch den Herren und sein Album vor!

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Wie aus dem Nichts ist Phil Beaudreau auf der Bildfläche erschienen. Das kommt vor. Aber nicht gerade so, wie in dieser Form. Denn Phil Beaudreau kommt nicht mit nur einem Song um die Ecke, sondern gleich mit einem kompletten Album. heißt es und ist am 4. Januar 2014 erschienen.

Innerhalb kürzester Zeit wurde es von Blog zu Blog gereicht. Der Liebling der Internetgemeinde: Won’t get away.

Phil Beaudreau ist musikalisch kein unbeschriebenes Blatt. Von 2004 bis 2012 war er Lead-Sänger und Gittarrist der Band Shaimus. Durchaus erfolgreich! Ihre Songs „Like a fool“ und „All of This“ haben schon zig Fans der Videospielreihen Guitar Hero und Rock Band auf Plastikknöpfe drückend nachgespielt!

Wie und wann Phil Beaudreau in L.A. auf Dawaun Parker getroffen ist, ist nicht bekannt. Parker wurde für seine Arbeiten als Produzent schon mit Grammys ausgezeichnet und ist bei Dr Dre’s Label Aftermath Entertainment unter Vertrag. Neben den Credits für den Soundtrack zu 50 Cents „Get Rich Or Die Tryin“ Soundtrack ist er auch für Eminems „Crack A Bottle“ verantwortlich.

Bei Phil Beaudreau geht Dawaun Parker – der auch schon mit Snoop Dog, Busta Rhymes und Jay-Z zusammengearbeitet hat – einen anderen Weg. Ruhiger, unaufgeregter und alles andere als prolliger HipHop werden an den Tag gelegt. Aber natürlich lässt er es sich nicht nehmen auch mal selbst ans Mike zu gehen.

Phil Beaudreau’s Album „Ether“ ist feinster R’n’B und Soul und die erste große Überraschung des noch jungen Jahres 2014!



10.01.2014

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