Fiktion und Wirklichkeit

Muhammad Husni Mubaraks letztes Stündchen hat geschlagen. Ans Krankenbett gekettet und umgeben von einem Käfig muss er sich zur Zeit für seine Taten gegen das Ägyptische Volk verantworten. Der arabische Frühling ist nun gut ein halbes Jahr her. Im Café Fincan, in Neukölln gastiert momentan die Ausstellung „Kamera Directa“, die sich eben mit diesem Thema auseinandersetzt. Das Außergewöhnliche daran: Der Besucher starrt nicht einfach nur auf Bilder, die von Ägyptern per Einwegkamera aufgenommen wurden – nein, er wird Teil des Ganzen, indem er seine Beobachtungen auf ein Diktiergerät aufnimmt. Wirklichkeit und Fiktion verschwimmen – Unser Reporter, David Krause, hat das mitgemacht.

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18.08.2011

1 Kommentar zu “Fiktion und Wirklichkeit”

  1. petra

    20. August 2011 um 10.49 Uhr

    ich war da und es war so eine LAHME VERANSTALTUNG und PSEUDOPOLITISCH!