Interview mit dem Straßenfeger zur Kündigung im Prenzlauer Berg

Die Vermieterin hat dem Verein „mob“ die Räume in der Prenzlauer Allee gekündigt. mob – obdachlose machen mobil gibt auch die Straßenzeitung Strassenfeger heraus – neben den Redaktionsräumen befinden sich im Prenzlauer Berg auch Schlafräume für Obdachlose.

Die Räumlichkeiten wurden mit viel Spendengeld und ehrenamtlichen Helfern ausgebaut für die sozialen Hilfeprojekte wie die soziale Straßenzeitung strassenfeger, die Notübernachtung, den sozialen Treffpunkt „Kaffee Bankrott“, das Sozialwarenkaufhaus „Trödelpoint“, die Beratungstellen der „Frostschutzengel“, zu Hartz IV und die kostenlose Rechtsberatung.

Die Begründung der Vermietern: „Sie passen nicht mehr hierher, der Kiez ist eben schicker geworden.“

Wir haben mit Vereinsvorstand Andreas Düllick gesprochen:

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Leicht wird es nicht, neue Räumlichkeiten zu finden – wer etwas weiß, meldet sich am besten direkt beim Verein!



04.09.2013

3 Kommentare zu “Interview mit dem Straßenfeger zur Kündigung im Prenzlauer Berg”

  1. Max

    25. September 2013 um 18.18 Uhr

    Hey, mal so nebenbei, weiß jemand wie das Lied aus dem Jingle zur Heimatzone heißt („Berlin, Berlin“)?

  2. Frank Lachmann

    05. September 2013 um 11.23 Uhr

    Hast recht. Sorry. War ’n Screenshot, der .. ach egal. Korrigiert.

  3. Sascha

    05. September 2013 um 10.23 Uhr

    Ihr solltet Eure Logo-Montage vielleicht nochmal checken.