Telefoninterview: Amazon am Pranger

Amazon steht am Pranger – das Unternehmen ist inzwischen Sinnbild geworden für Arbeitgeber, bei denen untragbare Arbeitsverhältnisse herrschen sollen. Mit Streiks im Weihnachtsgeschäft hatte die Gewerkschaft Verdi zuletzt versucht, den Versandhändler zu Verhandlungen über einen besseren Tariflohn zu bewegen.

Anscheinend fühlen sich aber nicht alle Mitarbeiter schlecht behandelt – mit einer Unterschriftenaktion haben sich Mitarbeiter aus den Amazon-Logistikzentren von den Argumenten der Gewerkschaft distanziert und den Horrormeldungen widersprochen. Mehr als 1000 Unterschriften sind dabei zusammengekommen.

Am 7. Januar war eine Sprecherin der Aktion, Sandra Münch, dazu bei uns am Telefon – hier zum Nachhören:

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08.01.2014

7. Januar 2013

Bild: (cc-by)
dirkvorderstrasse @ flickr.com

1 Kommentar zu “Telefoninterview: Amazon am Pranger”

  1. kodo

    14. Januar 2014 um 15.48 Uhr

    nützliche Idioten werden von jedem Arbeitgeber gern genommen. Und Schleimer bilden den Background! Armes Deutschland!