Solarrio (Foto: Constanze Kaul)

Solarrio, Eröffnung der IGA & Film der Woche | Morningshow am Nachmittag

▷ Letzte Änderung: 2017-04-13
By Constanze [FluxFM] |
Im Radio:
13. April 2017,
14 bis 18 Uhr
Solarrio (15:10 Uhr)

Vergangenen Januar erschien seine neueste EP Drops, nun ist Solarrio damit auf Tour. Sein Mix aus Synthpop, elektronischem HipHop und House klingt wie 80s, nur dass er dem ganzen noch einen modernen Twist gibt.
Den Wahlberliner kann man dann am 28. April im Privatclub sehen, heute hört ihr ihn aber schon bei uns, denn er kommt zum Interview ins Studio.

Hier gibt es sein Interview nochmal in voller Länge:


Eröffnung der IGA (17:10 Uhr)

Außerdem wird es heute Nachmittag Grün. Katharina Lohmann, die Geschäftsführerin der Internationalen Gartenausstellung kommt pünktlich zum Start der IGA zu Besuch. Vom etwas angestaubten Image will sich die bis Oktober dauernde Veranstaltung verabschieden und lieber Labor für Innovation und Experimente sein. Wie Impulse zur nachhaltigen Lebenskultur gegeben werden, klären wir mit Frau Lohmann.

Das Interview zur IGA könnt ihr hier nachhören:

Die ganze Woche konntet ihr bereits rein pflanzliche Beiträge hören – eine Übersicht darüber findet ihr hier.


Film der Woche mit Kino-Kai Kolwitz: Gold (16:40 Uhr)

Reno, Nevada im Jahr 1988: Kenny Wells hat die von seinem Großvater gegründete und von seinem Vater zum Erfolg geführte Washoe Mining Corporation beinahe komplett ruiniert. Und auch ihm selbst geht es nicht besser: fast pleite, völlig verzweifelt, spült er seine Probleme mit Alkohol herunter. Eines Tages träumt er im Vollrausch von einem Ort auf der Insel Borneo, den er vor Jahren mit dem Geologen Mike Acosta besucht hat. Er ist sicher, dass er dort nach Gold suchen muss, also macht er sich auf eine beschwerliche Reise nach Indonesien.

Und das findet unser Kino-Connaisseur Kai Kolwitz:

„Gold“ ist vor allem die Show von Matthew McConaughey. Wie er da diesen eigentlich ziemlich schmierigen und ständig angetrunkenen Glatzkopf mit Plautze das große Los ziehen und eventuell auch wieder verlieren lässt, das ist schon große Kunst. McConaugheys Kenny Wells ertrinkt in Geltungsdrang und besoffener Großkotzigkeit – und trotzdem hat man Respekt davor, wie er dickschädelig und unbeirrbar auf sein Ziel hinarbeitet. Abgesehen davon ist „Gold“ ein tragikomischer, flotter Wirtschaftskrimi, mit diversen ziemlich überraschenden Plot-Twists.

 

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