(Bildbearbeitung: Sophie Euler)
(Bildbearbeitung: Sophie Euler)

U2 – The Joshua Tree | Das große Ganze

▷ Letzte Änderung: 2017-03-03
By Constanze [FluxFM] |
Im Radio:
04. März 2017, 18 Uhr
05. März 2017, 22 Uhr
06. März 2017, 19 Uhr

Manche Alben sind so wichtig, dass man sie einfach mal am Stück hören muss. FluxFM widmet sich in Das große Ganze den Platten, die jeder im Schrank hat und die wir einfach mal zusammen hören wollen. Den Platten, die bahnbrechend waren, den Debütalben großer Bands und vergessenen Scheiben. Wir spielen sie von vorne bis hinten und zwischendurch erfahrt ihr alles, was ihr über den jeweiligen Langspieler wissen müsst. Diesmal beschäftigen wir uns mit:

U2 – The Joshua Tree

Der Baum, nach dem U2 eines ihrer erfolgreichsten Alben benannt haben, steht mittlerweile nicht mehr. Er liegt abgestorben in der amerikanischen Wüste, in der auch die Fotos für das Albumcover von Album Nummer 5 der Iren entstanden sind. Das Album selbst feiert unterdessen in diesem Jahr sein 30. Jubiläum mit einer großen Tour.

Dass U2 nach Studio klingen, ist heute hinlänglich bekannt. Vor der Arbeit an The Joshua Tree war das aber noch nicht so offensichtlich. Erst als sie nach The Unforgettable Fire wieder ins Studio gingen, wollten sie endlich den ganz großen Sound aus sich herauskitzeln. The Joshua Tree wurde so hart, wie es eben ging, wobei man gleichzeitig die U2-typischen Songstrukturen beibehalten wollte.
 

Inhaltlich fährt Bono schwere Geschütze auf. Das gute und das schlechte Amerika, das nördliche und das südliche Amerika werden beleuchtet, mit ihren hoffnungsvollen, vor allem aber ihren politschen Seiten, deren Optimierung sich U2 bis heute verschrieben haben. Auf ihre Heimat Irland werfen sie ebenfalls ein kritisches Auge und besingen soziale Missstände.

Ob The Joshua Tree heute noch funktioniert und ob Melanie Gollin und Heiko Reusch verbergen können, was sie für die Band empfinden – diese Woche in FluxFM Das große Ganze.

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