Alexander Hacke und Johnny Haeusler (v.r.n.l.) - Foto: R. Kranz

Alexander Hacke bei FluxFM Spreeblick

▷ Letzte Änderung: 2015-10-11
By Sophie [FluxFM] |
Im Radio:
11. Oktober 2015, 10 Uhr
12. Oktober 2015, 22 Uhr
>>Podcast
Alexander Hacke

Sein Vater kommt aus Buckow, seine Mutter aus Britz. Alexander, ein Kind der Liebe, kommt 1965 zur Welt und wächst Harzer-, Ecke Elsenstraße in Neukölln auf. Mit vier Jahren verfällt er Beethoven. Seine erste Band gründet er 1979 – „Mekkanik Destruktif Kommandöh“. Nach der achten Klasse hat er keine Lust mehr auf Schule. Fortan widmet er sich der Musik.
Ab 1980 spielt er dann Gitarre bei den Einstürzenden Neubauten und lernt bei einem Konzert im Hamburg Christiane F. kennen. Die beiden werden ein Paar und machen unter dem Namen „Sentimentale Jugend“ Musik. Die Single „Hiroshima, wie schön es war“ wird 1982 ein internationaler Hit.

Ob am Bass mit den Einstürzenden Neubauten oder mit seiner Frau Danielle de Picciotto, ob als Solo-Künstler, Schauspieler, Film- und Theaterkomponist oder Autor: Alexander Hacke ist und bleibt ein Unikum. Und er ist stark geprägt durch die bewegten Zeiten in einer der aufregendsten Subkulturen der Welt – dem alten West-Berlin. Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse und zum 50ten Geburtstag feiert er am 17. Oktober die Veröffentlichung seiner Autobiographie Krach. Verzerrte Erinnerungen im Metrolit Verlag.

Krach Verzerrte Erinnerungen


Einmal wöchentlich lädt Johnny Haeusler – Ur-Berliner, Grimme-prämierter Betreiber des Weblogs Spreeblick, Gründer der Konferenz für die Digitale Gesellschaft re:publica und Sänger bei seiner Band Plan B – in seiner Radiosendung einen Gast zum Diskurs über Pop, Gesellschaft und Politik ein. In entspannten Gesprächen lässt Johnny seine Gäste berichten, wie sie zu dem wurden, was sie heute sind. FluxFM Spreeblick beweist der Hörerschaft, dass nur wenige Lebenswege die einer geradlinigen Karriere sind und macht Mut, dem eigenen Herzen zu folgen.

Wir freuen uns auf ein interessantes Gespräch von 10-12h am Sonntag im Radio und im Stream. Die Wiederholung gibt’s dann am Montag, 22-24h – und danach auch hier online, aus rechtlichen Gründen „nackt“, d.h. ohne Musik, nochmal zum Nachhören, bzw. als Podcast.

 

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